(Mit-) Herausgaben

Weitere (Mit-)Herausgaben von Büchern

Klassikerinnen feministischer Theorie. Grundlagentexte, Band II (1920-1985), hg. und kommentiert von Ulla Wischermann/Susanne Rauscher/ Ute Gerhard, Königstein i.T.: Helmer 2010

Klassikerinnen feministischer Theorie. Grundlagentexte, Band I (1789-1919), hg. und kommentiert von Ute Gerhard/Petra Pommerenke/Ulla Wischermann, Königstein i.T: Helmer 2008

Vergeben und Vergessen? Gebäudereinigung im Spannungsfeld zwischen kommunalen Diensten und Privatisierung, zus. mit Claudia Gather, Heidi Schroth, Lena Schürmann, Hamburg: VSA-Verlag 2005

Facetten islamischer Welten. Geschlechterordnungen, Frauen- und Menschenrechte in der Diskussion, zus. mit Mechthild Rumpf u. Mechtild M. Jansen, Bielefeld: transcript 2003

Managerinnen des Alltags. Strategien erwerbstätiger Mütter in Ost- und Westdeutschland, zus. mit Isolde Ludwig/Vanessa Schlevogt u. Ute Klammer, Berlin: Sigma 2002

Feminismus und Demokratie. Die europäischen Frauenbewegungen der 1920er Jahre, Königstein/Ts.: Helmer 2001

Staatsbürgerinnen zwischen Partei und Bewegung. Frauenpolitik in Hessen 1945 bis 1955, zus. mit Ulla Wischermann u. Elke Schüller, Frankfurt a.M.: Helmer 1993

Am modernen Frauenleben vorbei. Verliererinnen und Gewinnerinnen der Rentenreform 1992, zus. m. Mechthild Veil u. Karin Prinz, Berlin: Sigma 1992

Frauen-Alterssicherung. Lebensläufe von Frauen und ihre Benachteiligung im Alter, zus. mit Claudia Gather, Karin Prinz u. Mechthild Veil, Berlin: Sigma 1991

„Dem Reich der Freiheit werb’ ich Bürgerinnen“. Die Frauen-Zeitung von Louise Otto, hg. und komm. zus. mit Elisabeth Hannover-Drück und Romina Schmitter, Frankfurt a.M.: Syndikat 1979

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(Mit-)Herausgaben von Zeitschriften

Prostitution, L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, 21. Jg. Heft 1/2010, zus. mit Bozena Choluj u. Regina Schulte

Neuer Feminismus?, Feministische Studien 2/2008, 26.Jg., zus. mit Rita Casale u. Ulla Wischermann

Sich Sorgen – Care , L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, 19. Jg. H.1/2008, zus. m. Karin Hausen

Übergänge. Ost-West-Feminismen, L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, 16. Jg., H. 1/2005 , zus. mit Krassimira Daskalova

Streitpunkte in islamischen Kontexten, Feministische Studien, 21. Jg. H. 2/2003, zus. mit Mechthild Rumpf

Das Geschlecht der Europa, L’Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 11. Jg., H. 2/2000, zus. mit Edith Saurer

Sozialpolitik in Europa – Feministische Einwände, Feministische Studien 2/1996, zus. mit Mechthild Veil

Umbruch in Europa, Aufbruch der Frauen?, Feministische Studien 2/1992, zus. mit Eva Senghaas-Knobloch

Frauen für eine neue Verfassung, Feministische Studien extra-Heft 1991, zus. mit Claudia Burgsmüller, Monika Frommel, Birgit Laubach, Andrea Maihofer u. Regine Walch
Zwischen Tugend und Affären, Feministische Studien 2/1989, zus. mit Eva Senghaas-Knobloch, Mechthild Rumpf u. Anna Maria Stuby

Politik der Autonomie, Feministische Studien 2/1986, zus. mit Heide Schlüpmann u. Ulla Wischermann

Die Radikalen in der alten Frauenbewegung, Feministische Studien 1/1984, zus. mit Heide Schlüpmann

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Working Mothers in Europe

Working Mothers in Europe

A Comparison of Policies and Practices
Edited Ute Gerhard, Trudie Knijn u. Anja Weckwert, Cheltenham/Northhampton: Edward Elgar 2005

Working Mothers in Europe combines comparative perspectives on social policies with analyses of mother’s practices as evidenced in macro data and as explored in country bases case studies. Social policy research has emphasised the impact of particular welfare systems and their policies on women’s integration into the labour market and the organisation of care and work. However, the authors argue that the policies are not the only factor, and, hitherto, we have very little knowledge of the precise interactions between social policies and social practices of individuals and families ..

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Erwerbstätige Mütter

Erwerbstätige Mütter

Ein europäischer Vergleich
Herausgegeben von Ute Gerhard, Trudie Knijn u. Anja Weckwert, C.H.Beck, München 2003

Wenn in Deutschland über erwerbstätige Mütter und ihre Probleme gesprochen wird, dann fehlt es oft an Kenntnis, wie die europäischen Nachbarländer diese Probleme gelöst haben. Daher wählt das Buch einen zweistufigen Ansatz, der sowohl einen Vergleich europäischer Wohlfahrtssysteme umfasst als auch die Alltagspraxis von erwerbstätigen Müttern auf der Grundlage länderbezogener Fallstudien untersucht. Der Band wendet sich an all diejenigen, die die Berufstätigkeit von Müttern und die Belange der Kinder als gesellschaftliche und nicht nur individuell zu lösende Aufgabe verstehen.
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Frauen in der Geschichte des Rechts

Frauen in der Geschichte des Rechts

Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Herausgegeben von Ute Gerhard
Verlag C.H. Beck, München 1997

Dieses Buch dokumentiert erstmals unseren Stand des Wissens über die Rechtsstellung von Frauen im deutschsprachigen Raum seit der Frühen Neuzeit. Es stellt die Frage, ob und inwieweit rechtliche Normen für Männer und Frauen unterschiedliche Geltung beanspruchten, ob und wie diese Differenzen begründet wurden und in welcher Weise sich die Begründungen wie auch das positive Recht selbst im Lauf der Zeit verändert haben. Untersucht werden aber nicht nur die Rechtsnormen ..

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Differenz und Gleichheit

Differenz und Gleichheit

Menschenrechte haben (k)ein Geschlecht
Herausgegeben von Ute Gerhard, Mechthild Jansen, Andrea Maihofer, Pia Schmid, Irmgard Schultz, Frankfurt am Main: Ulrike Helmer 1990

Die großen Ideen der Freiheit und Gleichheit aller Menschen – also auch der Frauen — haben bis heute vorrangig dem bürgerlichen Mann gegolten. Das Zeitalter der Aufklärung eröffnete den Frauen zwar Anwartschaft auf Rechtsgleichheit, aber gleichzeitig setzte eine neue Geschlechterideologie das weibliche Geschlecht mit Unvernunft und Natur gleich. Frauen wurden aus der politischen Öffentlichkeit verdrängt und ins Haus verwiesen.
Die Einsicht in diese »Geschlechter-Dialektik der Aufklärung« läßt Frauen eine eigene Debatte um das »Ende der Aufklärung« und die »Moderne« führen..

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Rechtsalltag von Frauen

Rechtsalltag von Frauen

Herausgegeben von Ute Gerhard und Jutta Limbach, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1988

Wer sich die Verwirklichung der Rechtsgleichheit von Frauen zur Aufgabe macht, muss damit rechnen, entweder „offene Türen einzurennen“ oder auf hartnäckigen Widerstand zu stoßen; in jedem Fall sind Irrwege und Missverständnisse kaum zu vermeiden. Das liegt zum einen daran, dass die Gleichstellung von Frauen im Recht und durch Gesetz bereits ein altes, wenn nicht altmodisches Problem ist, das auch in Deutschland seit mehr als hundert Jahren auf der politischen Tagesordnung steht. Trotz wichtiger Rechtserrungenschaften — Frauenwahlrecht, Gleichheit von Mann und Frau als Verfassungsnorm — wird dennoch niemand behaupten wollen, dass die Gleichberechtigung der Frauen hier und heute verwirklicht sei ..

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Auf Kosten der Frauen

Auf Kosten der Frauen

Frauenrechte im Sozialstaat
Herausgegeben von Ute Gerhard, Alice Schwarzer u. Vera Slupik, Weinheim: Beltz 1988

Diese Studie aus dem Jahr 1988, eine Kooperation von Expertinnen traditioneller Frauenpolitik und von Forscherinnen aus der neuen Frauenbewegung, ist die erste umfassende Analyse der gesetzlich verankerten Benachteiligung der Frauen im sozialen Sicherungssystem der Bundesrepublik. Analysiert wird die Benachteiligung der Frauen in Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik (Ehegattensplitting), in der gesetzlichen Krankenversicherung, im Kindergeldrecht, beim Erziehungsgeld und in der Sozialhilfe. In der Zusammenschau dieser verschiedenen Politikfelder zeigt sich: Die Benachteiligung der Frauen hat System ..

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Dem Reich der Freiheit werb ich Bürgerinnen

Dem Reich der Freiheit werb ich Bürgerinnen

Die Frauen-Zeitung von Luise Otto
Herausgegeben und kommentiert von Ute Gerhard, Elisabeth Hannover-Drück und Romina Schmitter
Frankfurt /Main, Syndikat Verlag, (1979). 337 SS

„Es ist ein eindringliches Erlebnis“, schrieb Helene Lange im Jahr 1927 in der Zeitschrift Die Frau, „wenn eine Zeitschrift, die fast der Welt der Legende angehört, plötzlich in ihren beiden wohlerhaltenden Bänden vor einem liegt.“ So ähnlich ging es mir, nachdem ich jahrelang nach dem für die Anfänge einer Frauenbewegung in Deutschland so wichtigen Dokument gefahndet hatte und 1976 endlich – nach umständlichen Genehmigungsverfahren und Intourist-Buchung – die Frauen-Zeitung in der Dresdener Landesbibliothek in den Händen hielt. Dabei zeigte sich, dass ..

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